Hans-Joachim Steim, Günther Posselt, Hermann Klos, Willi Stächele, Dr. Michel, Stefan Teufel, Werner Guhl, im Hintergrund das 350 Jahre alte Tor zur Kapelle von Schloss Köngen

 

Eine Informative Präsentationen erhielt Staatsminister Willi Stächele durch Henry Rauner, den 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative Kapuziner Rottweil und Hermann Klos, Sprecher des Team Gewerbepark Neckartal. Herr Rauner referierte zum Thema „Vom ehemaligen Kloster zum Bürger- und Kulturzentrum“, Hermann Klos stellte den Gewerbepark Neckartal vor unter dem Motto: „Keine Zukunft ohne Vergangenheit“.

Pressenotiz zum Besuch des Staatsministers Willi Stächele:

Wer Gäste beeindrucken will, führt diese gerne in den Gewerbepark Neckartal. Eine Industriebrache hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der spannendsten Quartiere zwischen Stuttgart und Zürich entwickelt. Neue Nutzung in den alten Hallen schafft Arbeitsplätze, dämmt den Landschaftsverbrauch ein und führt jedes Jahr zehntausende von Besuchern in den Gewerbepark. Auch prominente Gäste wie Walter Döring, Rezzo Schlauch und Volker Kauder u.v.m. sind beeindruckt und gehören zu den Freunden des Gewerbeparks. Staatsminister Willi Stächele ließ dieser Tage bei seinem Besuch im Gewerbepark spontan auf die Bremse treten, als er am Kraftwerk mit der bekannten Illuminierung empfangen wurde und durchschritt mit seinen Begleitern staunend das Gelände auf seinem Weg zur Holzmanufaktur.

Nach einer Besichtigung des Betriebes zeigte Henry Rauner, 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative Kapuziner Rottweil eine Kurzform der schon im Gemeinderat vorgestellten Präsentation „vom Kloster zum Bürger- und Kulturzentrum“. Die dann folgende  kontrovers aber wohlwollend geführte Diskussion führte zum Thema des Abends: keine Zukunft ohne Vergangenheit. Hermann Klos, Sprecher vom Team Gewerbepark Neckartal referierte zur Geschichte des Pulvers in Rottweil und zur erfolgreichen Entwicklung des größten Gründerzentrums in der Region, dem Gewerbepark Neckartal.

Hubert Nowack und Hermann Klos nutzten die Gelegenheit und überreichten dem Staatsminister neben kleinen Geschenken auch einen Brief an Minister Oettinger, der Stellung bezieht zu den kriminellen und skandalösen Zuständen auf deutschen Baustellen, im speziellen dem Neubau der Polizeidirektion in Rottweil.

 
 
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